Kontakt

Tel.: 0341 - 463 889 55
Handy: 01573 - 439 69 29

Öffnungszeiten:

Mo - So: 09:00 - 22:00

(oder nach Vereinbarung)

Anfahrt

Nachricht senden

Unser Leipzig

Wer nach Leipzig kommt, sollte sich etwas Zeit nehmen. Der Sachse lässt sich nicht hetzen, und Leipzig zeigt dem aufmerksamen Besucher mehr als nur ein Gesicht.

Die Innenstadt von Leipzig ist berühmt für ihre alten Messehäuser und Passagen, in denen man wunderbar bummeln und einkaufen kann. Jeder kennt die Nikolaikirche, die Thomaskirche, das Völkerschlachtdenkmal oder Auerbachs Keller, aber auch neue Sehenswürdigkeiten wie das Panometer oder die Riesentropenhalle Gondwanaland im Leipziger Zoo ziehen Besucher aus aller Welt an.

Wenn Sie etwas mehr Zeit haben leihen Sie sich ein Fahrrad aus und erkunden Sie den Auenwald, der Leipzig wie ein grünes Band durchzieht. Am Stadtrand laden zahlreiche Seen zum Baden, Boot fahren und Entspannen ein, wie der Kulkwitzer See oder das ausgedehnte „Neuseenland“ im Leipziger Süden.

Lassen Sie sich bei einem Spaziergang von der wunderschönen Gründerzeit-Architektur im Waldstraßen- und Musikerviertel beeindrucken. Aber auch in andere Gemäuer ist wieder neues Leben eingezogen: zahlreiche alte Fabrikgebäude im Stadtteil Plagwitz beherbergen heute Galerien, Kleinkunst, Szenegeschäfte und Kulturkneipen.

Die "2. Heimat" ist direkt auf der "Karli" gelegen, einer belebten Kneipen- und Kulturmeile in der Südvorstadt, und ist damit der ideale Ausgangspunkt zum bummeln, shoppen, essen und Leute kennen lernen. Sie ist wie unser Leipzig: bunt, liebenswert und immer für eine Überraschung gut!

Was geht ab in Leipzigs Kultur - und Kunstszene?

Leipzig. Subjektiv. Selektiv.
  • … und was sonst so Filmisches in der Stadt passiert.

  • Man kennt diese Art Mensch nur allzu gut. Sympathisch, lächelnd, gut gelaunt, immer in kleinen Gruppen unterwegs – in einem Wort: Freunde. Und genau die eifern jedes Jahr mit dem Heuschnupfen um die Wette, einem zu verklickern, dass wieder Frühling ist. Stichwort: »Lass mal wieder im Park treffen!« Und das nur, weil es mal drei, vier Wochen warm und sonnig ist! Aber gut, man ist ja kein Unmensch, geht man halt hin. Und da sind sie wieder versammelt, all die Typen der Stadtparkbevölkerung in einem riesigen Wimmelbild mit Ton.

  • Das Institut für Zukunft ist nach fünf Jahren längst aus den Kinderschuhen gewachsen. Der Club hat sich weit über die Stadtgrenzen hinaus in der Techno-Szene etabliert und ist nicht mehr wegzudenken. Seinen Geburtstag feiert das IfZ über das gesamte Osterwochenende – mit Partys, Panels und Kunst.

  • Das Grassimuseum für Angewandte Kunst zeigt die Verbindung vom Freistaat und der Ausbildungsstätte des Staatlichen Bauhaus. Was eng begann, versandete nach 1933 und wurde spärlich nach 2000 belebt.